Smartteller Aktuell
Essen bis zum Monatsende: Dafür habe ich Smartteller geschaffen 💚
Hallo zusammen,
ich möchte heute darüber schreiben, warum es Smartteller überhaupt gibt.
Stellt euch vor, es ist erst der 23. des Monats. Die Miete ist bezahlt, Strom und andere Rechnungen sind abgebucht. Im Kühlschrank wird es leerer. Und beim Blick aufs Konto stellt sich die Frage: Wie bekomme ich mit dem Geld, das noch übrig ist, die nächsten Tage hin?
Genau um solche Situationen geht es mir.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung nennt rund 13,3 Millionen Menschen in Deutschland, die als einkommensarm gelten. Das bedeutet nicht, dass all diesen Menschen zum Monatsende das Essen ausgeht. Aber es zeigt, wie viele Menschen mit begrenzten finanziellen Möglichkeiten leben. Essen darf dabei nicht zu etwas werden, das nur am Anfang des Monats selbstverständlich ist.
Gestiegene Lebenshaltungskosten und teure Einkäufe setzen Haushalte unter Druck. Wenn wir über Inflation, Krieg und wirtschaftliche Krisen sprechen, geht es deshalb auch um eine sehr persönliche Frage am Küchentisch: Was können wir uns diese Woche noch leisten?
Für mich war das der Ausgangspunkt von Smartteller: helfen, mit dem vorhandenen Lebensmittelbudget möglichst bis zum Monatsende auszukommen.
Ihr sollt bei der Planung von dem ausgehen können, was tatsächlich zur Verfügung steht. Wie viel Geld habe ich? Wo kann ich einkaufen? Welche Mahlzeiten passen dazu? Wie bekomme ich mehr Übersicht und weniger Stress in meinen Alltag?
Dabei möchte ich eines ganz deutlich sagen: Wer zu wenig Geld für Lebensmittel hat, hat nicht automatisch schlecht geplant. Armut ist kein persönliches Versagen. Und eine App kann fehlendes Einkommen nicht ersetzen oder steigende Preise ungeschehen machen.
Was Smartteller leisten soll, ist praktische Unterstützung: Mahlzeiten und Einkäufe zusammen planen, das Budget im Blick behalten und Entscheidungen im Alltag erleichtern. Eine Hilfe, die euch Arbeit abnimmt und mit euren Möglichkeiten rechnet.
Dazu gehört für mich auch die Community. Hier soll niemand wegen seines Budgets belächelt werden. Ob ihr Leistungen bezieht, studiert, mit einer kleinen Rente auskommen müsst oder trotz Arbeit kaum Spielraum habt: Ihr müsst euch dafür nicht rechtfertigen.
Wir können Erfahrungen teilen, günstige Ideen sammeln und einander helfen – respektvoll und ohne erhobenen Zeigefinger.
Mein Wunsch ist, dass Smartteller dazu beiträgt, die Frage „Was essen wir morgen?“ wieder leichter zu machen. Auch am Ende des Monats.
Dafür habe ich Smartteller geschaffen. Und daran möchte ich mit euch weiterarbeiten.
Euer Kim
Quelle zur Einordnung der 13,3 Millionen: Deutsche Gesellschaft für Ernährung – Ernährungsarmut
ich möchte heute darüber schreiben, warum es Smartteller überhaupt gibt.
Stellt euch vor, es ist erst der 23. des Monats. Die Miete ist bezahlt, Strom und andere Rechnungen sind abgebucht. Im Kühlschrank wird es leerer. Und beim Blick aufs Konto stellt sich die Frage: Wie bekomme ich mit dem Geld, das noch übrig ist, die nächsten Tage hin?
Genau um solche Situationen geht es mir.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung nennt rund 13,3 Millionen Menschen in Deutschland, die als einkommensarm gelten. Das bedeutet nicht, dass all diesen Menschen zum Monatsende das Essen ausgeht. Aber es zeigt, wie viele Menschen mit begrenzten finanziellen Möglichkeiten leben. Essen darf dabei nicht zu etwas werden, das nur am Anfang des Monats selbstverständlich ist.
Gestiegene Lebenshaltungskosten und teure Einkäufe setzen Haushalte unter Druck. Wenn wir über Inflation, Krieg und wirtschaftliche Krisen sprechen, geht es deshalb auch um eine sehr persönliche Frage am Küchentisch: Was können wir uns diese Woche noch leisten?
Für mich war das der Ausgangspunkt von Smartteller: helfen, mit dem vorhandenen Lebensmittelbudget möglichst bis zum Monatsende auszukommen.
Ihr sollt bei der Planung von dem ausgehen können, was tatsächlich zur Verfügung steht. Wie viel Geld habe ich? Wo kann ich einkaufen? Welche Mahlzeiten passen dazu? Wie bekomme ich mehr Übersicht und weniger Stress in meinen Alltag?
Dabei möchte ich eines ganz deutlich sagen: Wer zu wenig Geld für Lebensmittel hat, hat nicht automatisch schlecht geplant. Armut ist kein persönliches Versagen. Und eine App kann fehlendes Einkommen nicht ersetzen oder steigende Preise ungeschehen machen.
Was Smartteller leisten soll, ist praktische Unterstützung: Mahlzeiten und Einkäufe zusammen planen, das Budget im Blick behalten und Entscheidungen im Alltag erleichtern. Eine Hilfe, die euch Arbeit abnimmt und mit euren Möglichkeiten rechnet.
Dazu gehört für mich auch die Community. Hier soll niemand wegen seines Budgets belächelt werden. Ob ihr Leistungen bezieht, studiert, mit einer kleinen Rente auskommen müsst oder trotz Arbeit kaum Spielraum habt: Ihr müsst euch dafür nicht rechtfertigen.
Wir können Erfahrungen teilen, günstige Ideen sammeln und einander helfen – respektvoll und ohne erhobenen Zeigefinger.
Mein Wunsch ist, dass Smartteller dazu beiträgt, die Frage „Was essen wir morgen?“ wieder leichter zu machen. Auch am Ende des Monats.
Dafür habe ich Smartteller geschaffen. Und daran möchte ich mit euch weiterarbeiten.
Euer Kim
Quelle zur Einordnung der 13,3 Millionen: Deutsche Gesellschaft für Ernährung – Ernährungsarmut
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